Peter Prange
Von Peter Prange hab ich als erstes Buch "Unsere besten Jahre" gelesen.
Eine westdeutsche Fabrikantenfamilie (Draht) während des Wiederaufbaus nach dem 2. Weltkrieg, Entstehung und Aufbau der DDR bis zu deren Auflösung.
Ich war von dem Buch so begeistert, dass ich dem Autor eine Email geschrieben habe. Sowas hatte ich noch nie gemacht, aber da musste ich es einfach tun. Bekam auch prompt ein Dankeschön.
Als nächstes kam das "Bernsteinamulett" dran. Hat mir auch sehr, sehr gut gefallen, habe es "gefressen". Prange schreibt so gut recherchiert und lebensnah, es ist wie ein Sog.
Nun hat mir meine Freundin aus der Bücherei das neueste von Prange mitgebracht: "Eine Familie in Deutschland". Es Beginnt mit Hitlers Machtergreifung. Die Familie des Zuckerfabrikanten aus Fallersleben ist ringsum betroffen: Eine Tochter ist mit einem jüdischen Architekten verlobt, dessen Eltern gleich zu Beginn nach England auswandern, sie selber studiert Medizin, der eine Sohn ist mit einem Kommunisten befreundet und arbeitet im Büro eines Juden in einem Automobilwerk (VW - Anfänge des Käfers), der andere Sohn will bei der HJ ganz nach oben, Vater ist Ortsgruppenleiter, die zweite Tochter möchte in die Filmbranche und trifft Leni Riefenstahl... Bin schon gespannt auf die Verwicklungen und vor allem darauf, was ich aus dem Buch über diese Zeit erfahren und lernen kann. Prange recherchiert immer sehr gründlich und es taucht vieles auf, was man noch nicht wusste.
Ja Lenchen
GE_NAU ich finde auch
Prange recheriert und bringt es soo lebensnah wieder.
Das Bernsteinamulett --ein wunderbares Buch.
Eine Familie in Deutschland habe ich als Hörbuch zu Verfügung.
ebenfalls:
Unsere wunderbarenn Jahre,
Die Gottessucherin,
Die Rose der Welt,
Ich, Maximilian Kaiser der Welt,
Ich wünsche dir weiterhin viel Vergnügen und Erkenntnisse beim Lesen von P.P.
Toll der Email-Austausch..gut gemacht.
Hast mich inspiriert Lenchen
höre mir
Die Rose der Welt
an.
Sprecher: Reinhard Kunert
http://www.peterprange.de/buch/die-rose-der-welt
Großartiger Roman
siehe Kritiken
*Eine Familie in Deutschland hat mir sehr gefallen* .
*Unsere besten Jahre* habe ich danach gelesen. Auch dieses Buch hat mir gefallen, aber nicht so begeistert wie das andere. Handlungen , die in der damaligen DDR spielen, konnte ich teilweise so nicht nachvollziehen.Ich glaube schon, dass man hier gelebt haben muss, um wirklich in die Materie einzusteigen.
Die Beschreibung intimer Szenen hat mich meist abgestoßen. (Vielleicht bin ich ja doch sinnlos überaltert) ![]()
.
Manchmal fand ich es sehr spannend....manchmal habe ich Seiten *quer* gelesen. Aber jeder muss sich selbst ein Bild machen und hat SEINE Meinung
Greta, ich nehme mir die 3 Folgen auf, sehe sie mir dann ohne Zeitverzögerung an.
Ich sehe solche Filme sehr gern. Aber, Du hast recht, die Bücher sind meistens viel besser, als die Verfilmungen. Muss da an den Roman "Stirb du Narr" von Karl Zuchardt denken, der Roman hat mich fasziniert, die Verfilmung war dann eher mittelprächtig.![]()
Das Bernsteinamulett habe ich erst jetzt gelesen, obwohl es schon lange in meinem Bücherschrank liegt. Fragt mich nicht, wie das passieren konnte!
Es hat mir ausgezeichnet gefallen! Gretas Fotos entsprechen meiner Vorstellungen, die ich beim Lesen hatte.
So...mit den 3 Schwestern vom Ku`damm bin ich durch.
. Den 3. Band habe ich manchmal *quer*gelesen...war nicht mehr ganz so Meins.
Neulich brachte mir eine Bekannte von Peter Prange " Winter der Hoffnung" (wie alles begann). Sozusagen die Vorgeschichte zu "Unsere wunderbaren Jahre" . Bin sehr gespannt. Fange am Abend damit an.
Also; ganz kurz gesagt „Winter der Hoffnung“ hat mir gut gefallen.
Am Anfang musste ich mich wieder einlesen. Die Protagonisten
des Romas „Unsere wunderbaren Jahre“ musste erst langsam wieder in mein Gedächtnis finden.
Ich habe mich gefragt, warum Peter Prange „Winter der Hoffnung“ (wie alles begann) nicht vor dem anderen geschrieben hat.
Im Nachwort erfährt man es dann. Eigentlich sollte es nur eine Weihnachtsgeschichte (1946) werden…mit den Haupt-Mitwirkenden des 1. Buches.
Doch; Zitat Peter Prange:“ Kaum fing ich an zu schreiben, übernahmen Ulla und Tommy, Ruth und Bernd, Gundel und Benno zusammen mit all den anderen Figuren die Federführung…..“
Ich überlege jetzt, ob ich „Unsere wunderbaren Jahre „ noch einmal lese. An Einiges erinnere ich mich doch nur noch verschwommen.
Da aber noch SO viele Bücher warten, gelesen zu werden, wird es vorläufig nichts.
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