Schulproteste in Frankreich

02.10.2026 11:30
avatar  Susi
#1
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Mit Gewalt werden die Probleme sicher auch nicht gelöst?
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/ot...kum/ar-AA2doSse

Es wurden Feuerwehrleute und Polizisten brutal attackiert, einer Passantin wurde versucht das Gesicht abzubrennen, eine vor kurzem neugebaute Schule wurde abgefackelt.
Wenn die Franzosen protestieren kracht es immer.

https://www.zdfheute.de/politik/ausland/...gewalt-100.html

„Lachen braucht weniger Energie als ein ernstes Gesicht.“
Anton Gunzinger

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02.10.2026 12:10
avatar  Rika
#2
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Die Jugend kennt nur noch Gewalt. Das macht sich immer mehr bemerkbar. Selbst Polizisten werden angegriffen wenn sie einen Jugendlichen ermahnen!

Liebe Grüße, Rika

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02.10.2026 12:25
avatar  Eri
#3
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Eri

Für derartige ' Proteste' habe ich kein Verständnis.Wie wäre es, wenn die Jugend mal selbst anpacken würde, z. B.Klassenzimmer streichen , für Sauberkeit und Ordnung sorgen, dass vor allem die Toiletten nicht verdrecken.Dafür sind sie nämlich selbst verantwortlich. Lehrermangel ? Hm- in den Brennpunktschulen würde ich auch kein Lehrer sein wollen. Dort ist Unterricht oft überhaupt nicht möglich.

Es schadet nicht, hinter die eigenen unleidlichen Gedanken einen Punkt zu setzen.
Virginia Woolf


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03.10.2026 10:53
avatar  France
#4
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Zu diesem Thema müssen die politischen Hintergründe der letzten Jahre beachtet werden. Es gibt einen realen Unmut in der französischen Bevölkerung. Dieser Unmut wird nun aus wahlpolitischen Gründen von der linkspopulistischen Partei ausgenutzt, um gewisse soziale Gesellschaftsschichten anzuheizen. Das totale Chaos ist gewollt und ich bin gespannt, wie unsere Regierung reagiert. Es kommen Stimmen auf, dass unser Präsident den Notstand ausrufen sollte...

Alles hat seine Zeit und Vergänglichkeit.

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03.10.2026 12:13
avatar  Susi
#5
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Hab gelesen, dass das Haushaltsdefizit immer größer wird, nun will die Regierung sowohl die Gehälter als auch die Renten einfrieren, und die kommunalen Haushalte und die Gesundheitskosten kürzen. Während das Rüstungsbudget um mehr als sechs Milliarden Euro erhöht wird und auch die Unterstützung für die Ukraine weiter fortgesetzt werden soll, sollen insgesamt 54 Milliarden Euro in anderen Bereichen eingespart werden. Auch sollen in bestimmten Bereichen Studiengebühren eingeführt werden.
Die Regierung wirft der linken Partei La France Insoumise (LFI) vor, die Bewegung angefeuert zu haben. Sie seien ein "organisiertes Manöver der LFI und ihrer linksextremen Verbündeten", was LFI zurückweist.

Tja, der angestaute Frust, egal warum und wodurch, fehlende Bildung usw.entläd sich in Krawall. Viele der Zugewanderten sind eben so sozialisiert? Das legt man nicht so schnell ab.

Frankreichs Lage, ebenso wie die westeuropäischer Länder auch wie Deutschland und dem UK mit sehr hohem muslimischem Migrationsanteil zusammen mit der extremen Linken, schaukelt sich von mal zu mal weiter hoch. Ausschreitungen beschränken sich nicht mehr auf einzelne Viertel, einzelne Städte oder außergewöhnliche Anlässe. Die Gewalt steigt, ihre Ausbreitungen beschleunigen sich, und mit jedem neuen Ausbruch habe ich das Gefühl, dass der Staat die gesellschaftliche Dynamik längst nicht mehr beherrscht.
Wir sind an der Grenze zum Bürgerkrieg? Diese Gewalt hat mit Protest nichts mehr zu tun.

https://www.youtube.com/watch?v=mL3HYz6LNgE

„Lachen braucht weniger Energie als ein ernstes Gesicht.“
Anton Gunzinger

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06.10.2026 15:57 (zuletzt bearbeitet: 06.10.2026 15:59)
avatar  France
#6
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Zukunftssorgen haben alle Franzosen. Heute gibt es landesweite Schülerproteste, denen sich auch Gewerkschaften und Landwirte anschliessen. Hoffentlich halten sich diesmal die Randalierer zurück… Mitläufer sind oft das Hauptproblem.

Alles hat seine Zeit und Vergänglichkeit.

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