Rekordniveau bei arbeitenden Rentnern
Carsten Linnemann hat ja gesagt das die Rentner mehr arbeiten sollen.![]()
Die Zahl der arbeitenden Rentnern hat sich vervierfacht.
https://www.stern.de/politik/deutschland...n-35788986.html
Es gibt auch Rentner die Freude an der Arbeit haben und dann gibt es die, deren Rente nicht zum Leben reicht.
Menschen die ihr Leben lang gearbeitet haben, sollten von der Rente im Alter leben können.
Angeblich brauchte es Migranten, die für unsere Rente arbeiten.
Jetzt arbeiten Rentner für Migranten und Aufrüstung.![]()
Ich arbeite auch noch, unendgeldlich. Hundesitter![]()
und Büro für die Söhne, wenn sie mich brauchen.![]()
Hm, GG arbeitet auch noch nebenbei ein wenig für seine 'alte' Firma, obwohl die Rente reicht. In der Statistik wird er wohl trotzdem geführt? Auch Rentner können Grundsicherung oder Wohngeld beantragen, wenn das Geld für die Miete nicht reicht.
Auch ein interessanter Bericht >
https://www.t-online.de/finanzen/ratgebe...ngsbericht.html
Habe gerade mit meiner Schwester telefoniert, die kurz vor der Rente steht. Sie macht sich sorgen, ob das Geld dann wohl reicht, sie wohnt in Berlin. Sie hat die Absicht geäußert, sich dazu einen kleinen Job zu besorgen.
Wer noch einen Partner hat und die Frau auch ihre eigene Rente bekommt, dann geht es ihnen gut.
Bei der Witwenrente sieht es teilweise schon anders aus.
Manche liegen noch ein kleines bisschen über dem Betrag, der nicht zur Grundsicherung reicht?
Wären die Lebenshaltungskosten nicht so hoch, Miete, Strom, Heizung, Lebensmittes usw, dann wäre es anders.
Bei den jungen Leuten arbeiten auch während der Ehe beide Ehepartner, anders geht es auch nicht mehr.
Früher war es anders. Die Frau ist meistens zu Hause geblieben und war für Haushalt und Kinder zuständig, dass hat sich gewandelt.
Finde ich auch gut so. Man muss selbstständig bleiben, man weiß ja nie, in einer Ehe?![]()
Von Altersarmut steht in dem Artikel von Eri nichts?![]()
Sie gibt es aber auch. Nicht jeder war in der Lage, oder wollte nicht, ein kleines Vermögen aufzubauen, oder ein Eigenheim zu schaffen. Darum ist der Blick in die Zukunft schon in jungen Jahren sehr wichtig.
https://taz.de/Altersarmut-in-Deutschland/!6093389/
Heute las ich bei NTV
Mit Blick auf den wachsenden Fachkräftemangel muss Deutschland Frauen und ältere Menschen laut OECD besser in den Arbeitsmarkt integrieren. Die deutsche Wirtschaft kranke an der immer weiter steigenden Teilzeitbeschäftigung, heißt es in dem in Berlin vorgestellten OECD-Bericht. In allen Teilen der Bevölkerung werde mehr in Teilzeit gearbeitet, vor allem aber bei Frauen, Eltern und Älteren.
Wenn ich jetzt meine unverblümte Meinung zu Herrn Linnemanns Darstellung widergeben würde, würde ich wohl aus dem Forum hochkantig rausfliegen.
Herrn Linnemann ist es wohl nicht bewußt, daß viele Rentnerinnen und Rentner nicht meht arbeiten können. Wenn man als "Sesselpubser" (...dieser Ausdruck sei mir gestattet) über Menschen entscheidet ohne sich damit auseinanderzusetzen warum viele ältere Mitbürger in die Frührente gehen. Bei Vielen ist es eine ernste Krankheit oder eben die Volkskrankheit "Rücken".
Rentner sollten mehr arbeiten. Sicherlich wird es Unternehmen geben, die versuchen ihre Mitarbeiter solange wie möglich im Unternehmen zu behalten aber hat sich Herr Linnemann schon einmal überlegt ob es Unternehmen gibt, die 60-Jährige oder älter einstellen würden.
Herr Linnemann braucht sich keine Sorgen um die Rente zu machen.
Hier das Original-Zitat von Herrn Blüm : "Die Rente ist sicher" ![]()
Ich glaube nicht, dass Herr Linnemann Rentner meint, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten können. Es wird ja immer der Dachdecker herangezogen, der kann natürlich in den seltesten Fällen mit über 70 aufs Dach krabbeln.
Viele sind aber durchaus noch fit in dem Alter, die Lebenserwartung ist stark gestiegen, Habe grad vor ein paar Tagen gelesen, dass die Zahl der Hundertjährigen stark steigt, Hamburg steht an erster Stelle
, nur die Geburtenrate sinkt. Das Rentensystem wackelt, immer weniger Erwerbstätige müssen immer mehr Rentner finanzieren, das kann man doch nicht wegdiskutieren.
Aber andererseits gibt es unzählige junge Leute die schon lange arbeitslos sind. Die zahlen nix in die Rentenkasse. Und wenn die Rentner Stellen besetzen werden die auch nie wieder arbeiten und einzahlen.
Also sollen die "Alten", die eh schon ihr Leben lang eingezahlt haben, weiter die Rentenkasse füllen und die Jungen bleiben zuhause sitzen. Sind sicher nicht alle, aber viele bemühen sich garnicht um einen Arbeitsplatz. Da sollten die Politiker erstmal was tun. Zum Beispiel mit Sanktionen wenn jemand langzeitarbeitslos ist weil er entweder nur in seinem Traumjob arbeiten will oder... garnicht.
Bevor man darüber diskutiert, ob Beamte in die Rentenkasse einzahlen sollen sollte man einmal ernsthaft über unsere Politiker nachdenken
Zunächst Politiker-Pensionen abgeschafft
Politiker zahlen nicht in die gesetzliche Rentenversicherung ein.
Dennoch erhalten Abgeordnete des Bundestags, Kanzler und Minister eine hohe Altersvorsorge. Ein Bundestagsabgeordneter erhält für jedes Jahr der Tätigkeit einen Rentenanspruch in Höhe von 2,5 Prozent seiner Diät. Diese beträgt aktuell 11.227,20 € monatlich
Davon träumen selbst Deutschlands Beamte
Bereits im Jahr 2018 hatten sich sowohl ver.di als auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) klar gegen eine Einbeziehung der Beamtinnen und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung ausgesprochen. Auch die aktuelle Beschlusslage des DGB bekräftigt diesen Standpunkt. Ein zentraler rechtlicher Aspekt hierbei ist Artikel 33 Absatz 5 des Grundgesetzes, der gegen eine Rentenversicherungspflicht für Beamtinnen und Beamte steht. Dieser verfassungsrechtliche Rahmen gebietet es der Politik, die bestehende Versorgungssituation für Beamtinnen und Beamte zu bewahren.
Das jetzige System ist als Ausgleich für bestimmte Nachteile gedacht, die Beamte im Vergleich zu Angestellten haben, wie zum Beispiel die Unkündbarkeit oder das Fehlen des Arbeitszeitgesetzes.
Das System der Beamtenversorgung dient auch dazu, die Funktionsfähigkeit des Staates zu sichern, da sich die Beamten dem Staat verpflichtet haben.
Eine schrittweise Einführung von Beitragszahlungen würde zwar kurzfristig zu Mehreinnahmen für die Rentenversicherung führen, doch auf lange Sicht wären die Ausgaben durch die Pensionen wesentlich höher.
.
Irgendwie verstehe ich es nicht. Rentner sollen arbeiten gehen und Arbeitslose finden keine Arbeit und könnten doch so auch für die Rente einzahlen?
Dann gibt es "auserwählte", die nicht für die Rente zahlen aber eine doch hohe Rente bekommen?
Ich finde das System in A dann doch nicht perfekt aber besser.
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