
An Aus
Migranten sollen unsere Rente retten
#1 Migranten sollen unsere Rente retten

„Sommer“-Interview im ZDF: „Damit wir eine gute Zukunft haben, damit unser Arbeitsmarkt funktioniert, damit unsere Wirtschaft wächst, werden wir gute Fachkräfte, Arbeitskräfte von außerhalb Deutschlands brauchen – sonst sind die Renten nicht sicher. Und das muss man und darf man dann auch in Deutschland überall sagen und muss sich dem Streit stellen.“
https://www.focus.de/finanzen/analyse-vo..._198205461.html
Die meisten leben vom Bürgergeld und nun sollen sie auch noch schneller einen Deutschen Pass bekommen.
Ein Problem ist die Verständigung, wenn sie unsere Sprache nicht sprechen, die Schulausbildung ist bei vielen nicht gut, oder viele wollen gar nicht arbeiten.
Sie kosten dem Staat viele Milliarden, die unsere arbeitende Bevölkerung aufbringen muss. Wie das weiter gehen soll?
436 Millionen Euro im MonatStaat zahlt Hunderttausenden arbeitsfähigen Flüchtlingen Bürgergeld
https://www.focus.de/finanzen/news/jeden..._200648248.html

Ich sag zu diesen Themen nur noch "bin ich froh, das ich schon so alt bin und das alles nicht mehr erleben muß". Damit meine ich die Folgen all der Neuerungen.
Ich will meine letzten Jahre so weit wie es mir möglich ist stressfrei genießen, wenn ich mich über all diese grauenhaften Veränderungen unserer heutigen Zeit aufrege kann ich das nicht. Und wirklich aufhalten kann ich es eh nicht.

Tja, ich kann mich darüber empören oder achselzuckend darüber hinwegsehen. Allerdings würde ich auch trotz großer Empörung ( die nicht mal vorhanden ist) niemals eine rechtspopulistische Partei wählen.
https://www.derwesten.de/politik/afd-bue...d300115305.html
Die AfD lehnt das Bürgergeld ab, auch für ihre deutschen arbeitslosen Wähler.

Bei diesem Thema schwillt mir wieder einmal der
Kamm und ich bin froh -genau wie Rika- das ich schon
so alt bin, dass ich dieses Theater und den Untergang
von Old Germany nicht mehr miterleben muss.
Demnächst sind wir das "Land der Stummen"
Ich hoffe auch, dass ich den kompletten Untergang von Deutschland, nicht mehr miterleben muss. Ich frage mich, wie das Ganze Bürgergeld erwirtschaftet werden soll...noch mehr Steuern? Noch weniger Rente? Bis 70zig oder sogar länger arbeiten?
Mir tun die nachfolgenden Generationen leid!
#6 RE: Migranten sollen unsere Rente retten

Zitat von Rika im Beitrag #2
Ich will meine letzten Jahre so weit wie es mir möglich ist stressfrei genießen, wenn ich mich über all diese grauenhaften Veränderungen unserer heutigen Zeit aufrege kann ich das nicht
Zitat von Cindy im Beitrag #5
Ich hoffe auch, dass ich den kompletten Untergang von Deutschland, nicht mehr miterleben muss.
Zitat von Christine im Beitrag #4
ich bin froh -genau wie Rika- das ich schon
so alt bin, dass ich dieses Theater und den Untergang
von Old Germany nicht mehr miterleben muss.
Sehe ich genauso



#8 RE: Migranten sollen unsere Rente retten

Kämen die AfD-Strategen an die Regierung, würde dies das Kuddelmuddel-Chaos eher noch vergrößern als es zu minimieren oder gar zu beseitigen.
Im Gegenteil, dann könnte es auch in Deutschland in Folge zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen, und die Gefahr der Anbahnung einer Diktatur bestünde ebenfalls. Es bedarf maßgeblich nur einer charismatischen Persönlichkeit, die von einer Handvoll Gleichgesinnter auf das Podest gehoben wird. Man kennt das ja.... Deshalb gilt es zwingend die Demokratie zu schützen/zu bewahren und den Rechtsextremen keine Chance zu eröffnen, seine Wählerstimme niemals (und sei es nur aus Protest und nicht aus restloser Überzeugung) an sie zu vergeuden.
Ich sehe das für ganz Europa zutreffend.
Ist eben meine Auffassung, zu der ich unerschütterlich stehe und mich zum Glück mit ihr nicht alleine weiß!
#10 RE: Migranten sollen unsere Rente retten

@Eri:
Leider ist es eben so, dass in 'zugespitzten Zeiten' ausgelegte Leimruten, ob geschickt oder sogar offensichtlich gehandhabt, immer wieder ihren Zweck erfüllen.
Ich will nicht hoffen, dass bei uns auch einmal ein 'Trump' die Staatsgeschäfte 'besorgen' wird, sondern dass die parlamentarische Demokratie das Heft in der Hand behält und eine überzeugende Mehrheit der in Deutschland Wahlberechtigten die Vernunft obsiegen lässt, so groß auch die Verlockung sein mag 'denen da oben' mal ordentlich eins vor das Schienbein zu treten.

Nun weiß ich nicht wie Ihr auf das Thema AFD kommt?
Davon war eigentlich nicht die Rede?
Es ging um Migration und wie Deutschland damit umgeht, dass ist einmalig auf der Welt.
Junge, starke Männer sind in der Mehrheit und arbeiten zum großen Teil nicht, sondern werden von uns unterhalten.
Wie lange das noch geht, darüber hatte ich ursprünglich geschrieben und nicht von der AFD.
Darf man sich über nichts mehr Gedanken machen, ohne dass die AFD Keule geschwungen wird?
Alles akzeptieren die Deutschen, nur um nicht in eine Ecke gestellt zu werden, das ist doch irrwitzig.
Wir kennen hier auch muslimische Menschen, sie sind Ärzte, Zahnärzte usw. die schütteln selber den Kopf, wie man hier bei uns in Deutschland drauf ist, keine Meinung mehr hat, oder haben soll und stillschweigend wie die Lämmer dem Hammel hinterher laufen.
Auch ohne die AFD wird es bürgerkriegsähnlichen Zustände geben, davor habe ich die meisten Bedenken.
Und nicht nur weil ich 70 bin höre ich auf meine Augen und Ohren zu verschließen, mir liegen die nächsten Generationen am Herzen und ich wünsche ihnen eine friedliche Zeit, in der man ohne Angst auf die Straße gehen kann.

@Susi: Als ich die letzten Kommentare vor meinem AfD-Schwenk las, da dachte ich/frug ich mich ähnlich wie Du. AfD + das Thema 'Migration' bilden bei mir eine naheliegende Assoziation . Ich überlasse aber jetzt den Fortgang der Diskussion gern den Wut- ...ääh... Mutmachern vom Dienste!

Mio, disskutieren ist doch schön.
Wut kenne ich zum Glück nicht, bin ziemlich cool, hoffe ich. Es geht ja nur um die Dinge, die gerade so passieren und aktuell sind, darüber macht man sich halt Gedanken.
Aber es gibt auch noch viele schöne Dinge und liebe Menschen, an denen man sich erfreuen kann.

Es ist aber unbestreitlich , dass viele ' Unzufriedene' , nicht 'Mitgenommene ' ihr Kreuzchen bei der AfD machen, die ja auch unentwegt gegen Migration hetzt, aufwiegelnd unterwegs ist. Ob junge starke Männer zum großen Teil dauerhaft nicht arbeiten wollen, sei mal dahingestellt. Deutschlands Bürokratie ist auch in der Hinsicht sehr hinderlich.
#15 RE: Migranten sollen unsere Rente retten

Susi, was das Diskutieren betrifft und das Schönfinden dessen, da liegst Du voll auf der Wellenlänge meiner 'Oberin'. Ich hingegen sehe immer die latente Gefahr der Zuspitzung (auch wenn diese von mir ausgeht), und ich hasse das wie der Gehörnte das Weihwasser (angeblich). Früher ließ ich es häufiger noch drauf ankommen, zählte zu den Diskussionsfreudigsten überhaupt. Mit 80 habe ich dazugelernt, auch was meine Unzulänglichkeiten und Schwachstellen betrifft...
Nur wenn mich was außerordentlich in Rage versetzt und mich äußerst unangenehm berührt, dann werfe ich mal mein verbales Hütchen in den Ring,
auch wenn ich das Kräfteverhältnis der Diskutanten halbwegs einzuschätzen vermag.
Ja, es gibt sogar sehr viele schöne Dinge, Susi, und auch genügend Menschen, an denen (selbst ich) mich erfreuen kann. Deren Gesellschaft sollte man suchen und sie sich 'warm halten', was andererseits aber auch zuweilen eine Entscheidung zur Folge haben kann, die getroffen werden sollte.

Schaun wir mal wie die nächsten Wahlen ausgehen, ob sich die Vorhersagen bestätigen?
Die links-grünen Parteien sind auch extrem.
Bürokratie müsste in jeglicher Hinsicht abgebaut werden. Merz wollte einmal alles auf einen Bierdeckel unterbringen, was ist davon geblieben?
#17 RE: Migranten sollen unsere Rente retten

Ich denke nicht, dass Migranten unsere Renten retten werden, aber schön zu lesen, dass es noch Menschen gibt, die daran glauben.
Inzwischen werden wir mit Schutzsuchenden geflutet, dabei haben wir weder Platz noch Geld, um sie zu verpflegen. Viele Gemeinden beklagen, dass der Ausländeranteil mit jungen Männern genauso hoch ist wie der, der schon länger hier lebenden Menschen, die sich nicht mehr sicher fühlen. Dafür ist schon zu viel passiert und passiert weiterhin. In allen westlichen Großstädten sind ganze Stadtteile in muslimischer Hand, da traut sich die Polizei gar nicht mehr hinein und auch in Dörfern und Kleinstädten haben Frauen Angst, am Abend allein unterwegs zu sein, seitdem es dort von Schutzsuchenden nur so wimmelt.
Das ist halt der Preis, den wir für den Erhalt der Rentner zahlen müssen und nur noch eine Frage der Zeit, wann das ganze hier so eskaliert, dass wir von einem Bürgerkrieg sprechen können, den die einheimische Bevölkerung verlieren wird.
#18 RE: Migranten sollen unsere Rente retten

Ich kann dazu nur allgemein meinen Senf dazu geben. Ich wohne ja nicht im Lande.
Es gibt immer Angstmacher, bei uns genauso, die damit drohen dass die Rentenversicherung pleite geht, schon seit Jahrzehnten. Sie geht nicht pleite.
Es sind nicht jedermanns Rentenbeiträge, klein oder gross, die gescheffelt und auf dem Rentenbankkonto des Finanzamtes deponiert werden. Von den vom Lohn abgezogenen Piepen kann der Staat kaum die Renten bezahlen. Die Rentenbeiträge werden von der staatlichen Rentenbank investiert. Das sind superschlaue Köpfe die darin geschult sind Geld anzulegen und es zu vermehren.
Was das Rentenalter betrifft, Menschen leben immer länger. Warum nicht bis 70 arbeiten? Es werden ja bestimmt Berücksichtigungen eingeräumt. Wenn man früher auf Rente geht wird eben ein Betrag abgezogen. Körperlich schweren Berufen könnte man ein früheres Rentenalter erlauben.


@Beate: Nur um das klarzustellen...ich bin gegen den ungebremsten Zustrom von Migranten aus allen Herrenländern und die schleichende Umwandlung Deutschlands in einen Multikulti-Staat, in dem am (absehbaren) Ende die Muslime dominieren und mehr als nur 'sonnengebräunte' junge Männer Angst und Schrecken bereits bei Tageslicht verbreiten.
Es führt aber wohl kein Weg daran vorbei, dass wir 'Ausländer' reinlassen müssen, wenn die Zahl der 'offenen Stellen' auf dem Arbeitsmarkt weiter zunimmt.
Zitat 'Neue Soziale Marktwirtschaft':
...Ein erschreckendes Szenario mit einer klaren Aussage: Deutschland braucht Migration, um wirtschaftlich bestehen zu können. Schon heute ist die Industrie auf Zuwanderung angewiesen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein Großteil der Unternehmen bestätigt, dass interkulturelle Kompetenzen unverzichtbar sind...
Mein Kommentar:
L E I D E R!


Und wer kann/wird unsere Renten retten ? Deutschland vergreist, immer mehr Rentner, weniger Erwerbstätige, kaum Nachwuchs. Migration unerwünscht von einem großen? Teil der Bevölkerung.
Der AfD Chef Chrupalla hat einen Lösungsvorschlag: Die Deutschen sollen mehr Kinder zeugen.

Das mit den Kindern machen doch schon die zugereisten Familien.
Wir brauchen nicht noch mehr Menschen auf der Welt, 8 Milliarden reichen eigentlich schon?
Fachleute brauchen wir schon, aber die wandern eher ab, weil es in Deutschland nicht mit der Bürokratie und den Steuern und anderen Dingen nicht mehr attraktiv ist.
Aus diesem Grund kommen auch nicht gerne Fachkräfte nach Deutschland, es hat sich herum gesprochen.
Viele die hier sind, können kaum, oder kein deutsch und haben kaum, oder keine Schulbildung, wo will man sie einsetzten, wenn sie wollten?
Es gibt auch einige Ausnahmen, die darf man natürlich nicht vergessen.
Im August hatten wir lt. BA 2,696 Millionen Arbeitslose.
Selbst im Spiegel wird mal der reale Hintergrund wiedergegeben. In der Bevölkerung ist das schon lange angekommen.
https://www.spiegel.de/politik/deutschla...18-3fc285eefda4

...'Chrupi' und Äliz werden das Ruder schon noch herumreißen, wenn 'wir' sie da ran lassen sollten!
Oder gibt es alternativ doch noch eine andere Koalition als die jetzige, welche den 'Malstrom' glätten und für eine 'vernünftigere' Politik sorgen kann?
Ich bin da skeptisch, lasse mich aber gern eines Besseren belehren.
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