Lustige Texte
Ein Junge fragt seinen Vater worin der Unterschied zwischen den Begriffen "Möglich" und "Realistisch" besteht.
Der Vater überlegt einen Moment lang und antwortet:
Geh Deine Mutter einmal fragen ob sie für 1 Million Dollar mit Robert Redford schlafen würde.
Dann gehst Du zu Deiner Schwester und fragst sie ob sie für 1 Million Dollar mit Brad Pit schlafen würde.
Und als letztes gehst Du zu Deinem Bruder und fragst ihn ob er für 1 Million Dollar mit Tom Cruise schlafen würde.
Dann komm zurück und sag mir was Du dadurch gelernt hast.
Der Junge zieht los um seine Fragen zu stellen. Die Mutter antwortet: Natürlich würde ich das. So eine Chance würde ich mir nicht entgehen lassen.
Weiter zieht der Junge und fragt nun seine Schwester. Die ist auch sofort mit dabei und erklärt, dass sie verrückt sein würde wenn sie einen Brad Pit nicht ins Bett nehmen würde.
So geht der Junge zu seinem Bruder und fragt ihn ob er für 1 Million Dollar mit Tom Cruise schlafen würde.
Der Bruder antwortet: Natürlich, weißt Du wie viel Geld 1 Million ist??? So überdenkt der Junge die 3 Antworten für ein paar Tage und geht dann zurück zu seinem Vater.
Dieser fragt ihn: Na, Junge hast Du den Unterschied zwischen Möglich und Realistisch gelernt ?
Antwortet der Knirps: Ja, möglicherweise sitzen wir auf 3 Millionen Dollar, aber realistisch gesehen leben wir mit zwei Schlampen und einem Schwulen zusammen.
Mal abgesehen vom Sex - Frauen nerven im Bett. Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager "wie Mann und Frau" teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.
"Nächte des Grauens" ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken. Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.
Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema "Mücken". Vorweg muss ich sagen, dass ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wach zu jammern: "Ich bin völlig zerstochen". Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem männlichen "Sicherheitsbeamten", ist klar: "Steh auf und geh Mücken jagen". Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen. Warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und "Da!" rufen. Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.
Sex... am liebsten in der Löffelchen-Stellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich "löffeln", sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muss geduldig warten, bis die Meine-Decke-gehört-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurückzugewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: "Du schnarchst!". So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bisschen vor sich hin blubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.
Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt. Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füße! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab.
Schrecklich!
Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist,das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört."Da ist doch jemand", raunen sie, "Da hat doch was geknackt" oder "Hörst du diese komischen Geräusche?" Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, dass jeder Mann dem tief verwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tief schlafenden) Partnerin zurückzukehren.
Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.
Nach all dem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage: "Kannst du auch nicht mehr schlafen?" geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: "Halt die Klappe und mach Frühstück!" Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloss, und ich musste mir das Frühstück selbst machen. Gibt es keine Hoffnung? Doch, die gibt es!!! Ich habe - nun ja - jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füße. Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt.
Aber welche Katze ist das nicht?
Autor unbekannt
Die Suche hat mir mit dem ersten Satz gezeigt das dies schon hier enthalten ist: Lustige Texte (7)
Wusste das ich das hier schon mal las. ![]()
(Ich werde demnächst neuere Beiträge checken, was doppelt ist wird dann gelöscht. ![]()
Die Geige ist wie manche Instrumente, weiblich. Sie hat einen gefälligen Körperbau. Hinten und vorn mehr oder weniger gewölbt. Sie besteht aus Ober- und Unterkörper. Im Unterkörper sitzen die Zapfen. Sie hat zwei nebeneinanderliegende Löcher, durch die der Ton hindurchgeht. Unten ist der Teil, den man angreift. Die Geige hat Wirbel, an denen man dreht, ehe man anfängt, damit sie in die richtige Stimmung kommt. In der Mitte befindet sich ein Steg, den man streicht. Man kann aber nichts machen, wenn man keinen Bogen hat, denn mit ihm bringt man die Vibrierung hervor. Der Bogen ist wie eine elastische Stange, an welcher sich Haare befinden. Der obere Teil hat die Spitze mit dem Kopf, unten sitzt der Frosch. Wenn man den Bogen gebrauchen will, muss er gespannt sein und vorher eingerieben werden, damit die Stange nicht bricht. Will man geigen, legt man sie vorher in die richtige Lage, indem man sie an die Brust drückt und den linken Arm unter die Mitte des Körpers schiebt. Den Bogen nimmt man in die rechte Hand, setzt ihn an und schiebt ihn hin und her. Man kann stark oder schwach abstoßen, kurze und lange Stöße machen, wie es verlangt wird und wie es das Spiel mit sich bringt. Wenn man zu wild geigt, reißt mitunter ein Haar ab, was aber nicht schadet, denn man kann ungehindert weitergeigen. Bei besonderen Effekten braucht man keinen Bogen, sondern die Finger, indem man pizzicato macht, was entweder mit Zeige- oder Mittelfinger der rechten Hand geschieht. Alte Instrumente sprechen nicht an, neue muss man erst einspielen, was am Anfang einen besonderen Reiz haben kann. Wenn man fertig ist, deckt man das Instrument zu und wischt die Stange mit einem weichen Lappen gut ab.
Tante Friedas Neffe besucht nach längerer Zeit die alte Dame zum 80.
Geburtstag, was Frieda natürlich sehr freut. Während sie in der Küche
Tee kocht, sieht sich der Neffe ein bisschen im Wohnzimmer um, und
ziemlich erstaunt sieht er auf einem Blumenständer ein Goldfischglas
stehen, gefüllt mit Wasser, in dem ein Kondom schwimmt.
Der Neffe ist ziemlich verwirrt.
Ist die alte Dame jetzt völlig ausgeflippt? Oder hat sie gar in letzter
Zeit mal wieder S E X ?
Jedenfalls, als Tante Frieda mit dem Tee zurückkommt, unterhalten sich
die beiden, wobei der Neffe krankhaft versucht, sich nicht nach dem
Kondom im Goldfischglas zu erkundigen.
Mit der Zeit siegt aber doch die Neugier, und er fragt: "Entschuldige
Tante Frieda, aber auf deinem Blumenständer steht ein Goldfischglas in
dem ein Kondom schwimmt. Was hat es denn damit auf sich?"
Tante Frieda grinst hocherfreut: "Ja, ist das nicht fantastisch? Letzten
Herbst, habe ich es auf der Strasse gefunden.
Auf der Packung stand: "Geben Sie es auf den Ständer, halten Sie es
feucht, und es wird Sie vor Krankheiten schützen. ' Und was soll ich
sagen? Den ganzen Winter hatte ich keine einzige Erkältung!"
Der kleine Ahmed war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren. Nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen. `Die Nonnen dort sind streng´, sagten sie.
Ahmed wurde prompt nach St. Bonifaz zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief Ahmed durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuß zu geben. Er begann, wie wild zu lernen: Bücher und Papier fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und vergrub sich noch mehr in die Bücher. Seine Eltern waren erstaunt.
Dieses Verhalten dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. Ahmed legte den Umschlag still auf den Tisch und ging auf sein Zimmer. Seine Mutter öffnete den Umschlag. Ahmed hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer, schlang die Arme um ihn und fragte: `Ahmed, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen?´
`Nein´, antwortete Ahmed. `Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wußte ich: die verstehen keinen Spaß!´
Rotkäppchen in Juristendeutsch
Als in unserer Stadt wohnhaft ist eine Minderjährige aktenkundig, welche infolge ihrer hierorts üblichen Kopfbedeckung gewohnheitsrechtlich „Rotkäppchen“ genannt zu werden pflegt. Vor ihrer Inmarschsetzung wurde die R. seitens ihrer Mutter über das Verbot betreffs Verlassens der Waldwege auf Kreisebene belehrt.
Sie machte sich infolge Nichtbeachtung dieser Vorschrift strafbar und begegnete beim Überschreiten des diesbezüglichen Blumenpflückverbotes einem polizeilich nicht gemeldeten Wolf ohne festen Wohnsitz. Dieser verlangte in unberechtigter Amtsanmaßung Einsicht in den zum Transport von Konsumgütern dienenden Korb und traf zwecks Tötungsabsicht die Feststellung, dass die R. zu ihrer verwandten und verschwägerten Großmutter eilends war. Da bei dem Wolf Verknappungen auf dem Ernährungssektor vorherrschend waren, beschloss er, bei der Großmutter der R. unter Vorlage falscher Papiere vorstellig zu werden. Da dieselbe wegen Augenleidens krankgeschrieben war, gelang dem Wolf die diesfällige Täuschungsabsicht, worauf er unter Verschlingung der Bettlägerigen einen strafbaren Mundraub ausführte.
Bei der später eintreffenden R. täuschte er seine Identität mit der Großmutter vor, stellte der R. nach und durch Zweitverschlingung derselben seinen Tötungsvorsatz unter Beweis. Der sich auf einem Dienstgang befindliche Förster B. vernahm verdächtige Schnarchgeräusche und stellte deren Urheberschaft seitens des Wolfsmaules fest. Er reichte bei seiner vorgesetzten Behörde ein Tötungsgesuch ein, welches zuschlägig beschieden wurde. Daraufhin gab er einen Schuss auf den Wolf ab. Dieser wurde nach Empfangnahme der Kugel ablebig. Die Beinhaltung des Getöteten weckte in dem Schussgeber die Vermutung, dass der Leichnam Personen beinhaltete. Zwecks diesbezüglicher Feststellung öffnete er unter Zuhilfenahme eines Messers den Kadaver zur Einsichtnahme und stieß hier auf die noch lebende R. nebst Großmutter.
Durch die unverhoffte Wiederbelebung bemächtigte sich der beiden Personen ein gesteigertes, amtlich nicht zulässiges Lebensgefühl. Der Vorfall wurde von den Gebrüdern Grimm zu Protokoll gegeben.
Ein alter Bauer bekommt einen Brief von der Zollverwaltung. Darin steht, dass er unter Verdacht stehe, seinen Angestellten nicht den gesetzlichen Mindestlohn zu zahlen und deshalb in Kürze ein Beamter seinen Hof inspizieren werde. Schon am nächsten Tag kommt ein Zöllner auf den Bauernhof. „Wer arbeitet alles auf Ihrem Hof?“, fragt der Beamte den Bauern. „Also“, sagt der Bauer, „da wäre der Knecht. Der bekommt 15 Euro die Stunde und hat eine eigene Hütte hier auf dem Hof.“ Der Beamte nickt und holt Zettel und Stift hervor. „Dann gibt es die Haushälterin. Die bekommt 12 Euro die Stunde, inklusive freier Unterkunft und Verpflegung.“ Der Beamte schreibt eifrig in sein Notizheft. „Und dann wäre da schließlich noch der Hofdepp. Der arbeitet 16 Stunden am Tag, erledigt 90 % der Arbeit und bekommt dafür einen Stundenlohn von 4 Euro und eine Pulle Schnaps. Und als zusätzliches Schmankerl darf er ab und zu mit der Bäuerin schlafen.“ Dem Zöllner fällt vor Empörung der Stift aus der Hand. „Das ist ja die reinste Ausbeutung!“, sagt er aufgebracht. „Ich möchte sofort diesen ‘Hofdeppen’ sprechen!“ „Das wäre dann ich“, sagt der Bauer. „Zu Ihren Diensten!“
Eine Frau stirbt und kommt in den Himmel. Als sie an die Himmelspforte kommt, steht dort ein Engel. „Was muss ich tun, um reinzukommen?“, fragt sie ihn. „Du musst ein Wort buchstabieren“, sagt der Engel.
„Das klingt ja ziemlich einfach“, staunt die Frau. „Welches Wort soll ich denn buchstabieren?“ „Liebe“, sagt der Engel. Ohne lange zu überlegen, buchstabiert die Frau: „L-I-E-B-E.“ Der Engel nickt und öffnet ihr die Pforte.
Monate vergehen und eines Tages kommt der Engel, der das Tor bewacht, zur Frau und bittet sie, ihn einen Tag zu vertreten. Die Frau willigt ein und stellt sich vor die Himmelspforte.
Nach einiger Zeit kommt ein Mann auf sie zu. Sie fällt aus allen Wolken, als sie erkennt, dass es niemand anderes als ihr Ehemann ist. „Mein Liebster!“, ruft sie, „was ist dir zugestoßen, dass du mir so schnell gefolgt bist?“
„Mein Schatz“, erzählt der Mann. „Ich war am Boden zerstört, als du von mir gingst. Ich verfiel in eine tiefe Depression, die unheilbar war. Nach deinem Unfall konnte ich nicht schlafen, nicht essen – ich war untröstlich in meiner Trauer um dich.“
„Ich hoffe, du hast es geschafft, den Schmerz zu verarbeiten und wieder ins Leben zurückzufinden“, tröstet ihn die Frau.
„Tatsächlich gab es da diese Krankenschwester“, fährt der Mann fort. „Sie hat sich rührend um dich gekümmert, während du im Koma lagst, und um mich auch. Wir kamen uns nah und sie hat mir so sehr geholfen. Schließlich habe ich ihr einen Heiratsantrag gemacht. Ausgerechnet auf unseren Flitterwochen hatte ich einen schlimmen Skiunfall – und jetzt stehe ich hier. Was muss ich tun, um reinzukommen?“
„Du musst nur ein Wort buchstabieren“, sagt sie. „Das ist alles?“, staunt er. „Was für eine Erleichterung! Und welches Wort soll ich buchstabieren?“
„Gleichgewichtsdichtegradientenzentrifugation“, sagt die Frau.
Hätte er nur geschwiegen! Überhaupt sollte man seinem Partner nicht zu viel erzählen – das schafft nur Missverständnisse
Ein reicher Unternehmer will mit seinem Geld begraben werden. Deshalb lässt er sich sein Vermögen in bar auszahlen und gibt ein Drittel davon einem Pastor, ein Drittel seinem Arzt und das letzte Drittel seinem Anwalt, damit sie ihm das Geld mit ins Grab geben, wenn es so weit ist.
Nach seinem Tod stehen die drei auf der Beerdigung am offenen Sarg des Unternehmers. Als Erster tritt der Pastor vor, flüstert dem Leichnam etwas zu und legt einen Beutel in den Sarg. Dann tritt der Arzt vor den Sarg, flüstert etwas und legt auch einen Beutel hinein. Als Letzter legt auch der Anwalt einen Beutel in den Sarg.
Auf der Heimfahrt sitzt das Trio im selben Bus. Der Anwalt fragt den Pastor, was er dem Verstorbenen zugeflüstert habe. „Ich habe ihm gestanden, dass ich etwas von dem Geld an ein Waisenhaus gespendet habe“, sagt der Pastor mit Tränen in den Augen. „Ich schäme mich dafür, aber ich hatte keine Wahl – die Kinder waren am Verhungern.“
„Auch ich musste ihm beichten, dass ich einen Teil seines Geldes abgezweigt habe“, sagt der Arzt. „Einer meiner Patienten brauchte dringend eine komplizierte Operation, hatte aber keine Versicherung. Ich musste das Geld einfach nehmen, um sein Leben zu retten.“
Als der Anwalt das hört, verzieht er empört das Gesicht und sagt: „Wie konntet ihr nur? Ihr habt einen Toten um seinen letzten Wunsch betrogen!“
„Also hast du ihm das ganze Geld mit ins Grab gelegt?“, fragt der Pastor den Anwalt. „Darauf könnt ihr Gift nehmen!“, sagt der Anwalt stolz. „Ich habe ihm einen Scheck für den vollen Betrag ausgestellt und in den Beutel gelegt.“
Ein guter Anwalt findet einfach immer ein Hintertürchen
Letztens ging ich an einem Buchladen mit religiösen Büchern vorbei, als ich einen „Hupe, wenn Du Jesus liebst“-Stoßstangenaufkleber sah. Ich war gut aufgelegt, und weil ich gerade von einer gelungenen Kirchenchoraufführung kam, kaufte ich mir den Sticker und klebte ihn auf meinen Wagen.
Mann, bin ich froh, dass ich das gemacht habe! Die nachfolgende Begebenheit gehört zum erhabensten, was mir je widerfahren ist.
Ich musste an einer roten Ampel stehen bleiben, und während ich gerade über den Herrn und seine Güte sinnierte wurde die Ampel grün, ohne dass ich es bemerkte. Da war es gut, dass auch jemand anderes Jesus liebte, denn hätte der nicht gehupt, wäre mir das wohl nie aufgefallen. Mir fiel auf, dass VIELE Menschen Jesus lieben!
Während ich da so stand, fing der Typ hinter mir wie wild zu hupen an, und er lehnte sich aus dem Fenster seines Wagens und schrie „Bei Gott, vorwärts! Vorwärts!“ Wie überschwänglich dieser Mann Jesus doch liebte!
Alle fingen zu hupen an, und ich lehnte mich ebenso aus dem Fenster und winkte und lächelte diesen vielen Gläubigen zu. Ich hupte sogar mehrmals, um an Ihrer Liebe teilzuhaben.
Ich sah einen anderen Mann, der mir mit dem ausgestreckten Mittelfinger zuwinkte. Ich fragte meinen Enkel auf dem Rücksitz, was denn das zu bedeuten habe, und er meinte es wäre wahrscheinlich ein hawaiianischer Glücksgruß oder so. Nun, ich habe noch nie jemanden aus Hawaii getroffen, also gab ich ihm den Gruß zurück. Mein Enkel brach in Gelächter aus, offensichtlich genoss auch er diese religiöse Erfahrung.
Einige Leute waren so gefangen in der Freude des Augenblicks, dass sie aus ihren Wagen stiegen und zu mir kamen. Ich wette, sie wollten wissen, welche Kirche ich besuche, oder sie wollten einfach nur mit mir beten, aber da bemerkte ich die grüne Ampel.
Ich winkte also noch einmal lächelnd meinen Brüdern und Schwestern zu und fuhr weiter. Mir fiel noch auf, dass ich der einzige Wagen war, der es über die Kreuzung schaffte, bevor es wieder rot wurde.
Ich war ein wenig traurig, dass ich diese Leute nach all der Gottesliebe, die wir miteinander genossen hatte verlassen musste, also wurde ich langsamer, lehnte mich noch einmal aus dem Wagen und winkte ihnen ein letztes mal den hawaiianischen Glücksgruß zu, während ich davonfuhr.
Lobe den Herren für solch wunderbare Menschen!
Brief an die Unfallversicherung
"In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte
ich Ihnen folgendes mitteilen:
Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als
Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben,
was ich hiermit tun möchte.
Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich
allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit
meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da
ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich
mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes
hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine
Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging
auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten
und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel
langsam herunterzulassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-
Formulares nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges
Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als
ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts
gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das
Seil loszulassen. Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich
mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde.
Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von
oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene
Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen
Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit
den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren.
Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich
trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug
die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der
Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der
Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg. Ich beziehe mich an dieser
Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von
75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen
schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder
auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden
gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und
meinem Unterleib. Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen
Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem
Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei
Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass
ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs
Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor.
Ich lies das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst
herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach. Wer
sich jetzt nicht den Bauch hält vor Lachen, ist nicht normal. Ich
bedauere den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen
präzisen Angaben dienen zu können. Für genaue Auskünfte bitte ich
Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich
schriftlich auszudrücken.
Ein Mann mit Glatze und Holzbein wollte gerne zu einer Karnevalsfeier gehen. Er wusste aber einfach nicht, was er für ein Kostüm tragen sollte, bei dem seine körperlichen Nachteile nicht so auffallen würden. Deshalb schrieb er an eine bekannte Kostümfirma und erklärte ihnen das Problem.
Bereits ein paar Tage später erhielt er ein Paket von der Firma. Im Begleitbrief stand: "Sehr geehrter Herr, anbei erhalten Sie ein Piratenkostüm. Das gepunktete Kopftuch wird Ihre Glatze bedecken und Ihr Holzbein passt so ausgezeichnet zu einem Piraten, dass jeder Sie bewundern wird."
Der Mann war aber völlig entsetzt, weil dadurch genau sein Holzbein betont wurde, das er doch am liebsten verheimlichen wollte. Er schickte das Kostüm also zurück und beschwerte sich.
Bereits eine Woche später erhielt er wieder ein Paket und einen Brief, der Folgendes besagte: "Sehr geehrter Herr, anbei erhalten Sie ein Mönchskostüm. Das lange Gewand reicht bis zum Boden und verdeckt Ihr Holzbein. Ihre Glatze passt hingegen so ausgezeichnet zu einem Mönch, dass jeder Ihr vollendetes Kostüm bewundern wird."
Der Mann war fassungslos. Jetzt wurde ausgerechnet seine Glatze betont! Deshalb schickte er auch das Kostüm wieder zurück und beschwerte sich erneut, dabei sparte er nicht mit Beschreibungen über die Unfähigkeit der Kostümerfinder.
Wenige Tage später erhielt er erneut ein Paket der Kostümfirma mit folgendem Begleitbrief: "Sehr geehrter Herr, anbei erhalten Sie ein großes Glas Sirup. Schütten Sie sich den Inhalt über Ihre Glatze, stecken Sie sich Ihr Holzbein in den Allerwertesten und gehen Sie als glasierter Apfel auf die Karnevalsfeier."
Ein junger Mann wollte seiner Angebeten ein Geschenk machen. Die
beiden hatten sich schon längere Zeit nicht mehr gesehen, und nach
sorgfältiger Erwägung entschied er sich für den Kauf eines Paares
Handschuhen:
Romantisch, aber nicht zu persönlich.
Begleitet von der jungen Schwester seiner Herzensdame, ging er ins
Warenhaus und kaufte ein Paar weiße Handschuhe.
Die Schwester der angebeteten kaufte sich ein Paar Slips.
Während des Einpackens vertauschte die Kassiererin beide Pakete,
so erhielt die Schwester die Handschuhe, und der Mann die
Damenslips.
Ohne den Inhalt des Päckchens zu kontrollieren, schickte er
dieselben an seine Holde und fügte folgendes kleine Schreiben
hinzu:
"Ich habe diese ausgewählt, weil mir aufgefallen ist, das Du
normalerweise keine trägst. Wenn´s nach mir wäre, hätte ich lange
mit Knöpfen genommen, aber Deine Schwester trägt auch kurze und
diese sind leichter auszuziehen.
Die Farbe scheint vielleicht etwas heikel, aber die Verkäuferin
zeigte mir ihre, die sie bereits drei Wochen anhatte, und sie
waren kaum beschmutzt.
Sie hat auch Deine probehalber angezogen und es sah einfach chic
aus.
Ich wünsche ich könnte sie Dir zum ersten Male anziehen, denn bis
ich dich am Freitag zum nächsten mal sehe, sind bestimmt schon
viele damit in Kontakt gekommen. Wenn Du sie ausziehst, vergiss
nicht hineinzublasen bevor Du sie weglegst, denn naturgemäß werden
sie vom tragen innen etwas feucht.
Denk wie oft ich sie im nächsten Jahr küssen werde! Ich hoffe Du
wirst sie am Freitag für mich anziehen.
In liebe Dein Schatz.
PS: Nach neuster Mode trägt man sie übrigens umgeschlagen, so dass
der Pelz ein wenig rausschaut. "
Den Rest denkt Ihr Euch besser.....
Eine Ehefrau kommt eines Tages früher von der Arbeit nachhause und erwischt ihren Mann im Bett mit einer hübschen, schlanken jungen Frau. Selbstverständlich ist sie richtig sauer.
„Du Schwein, wie kannst Du mir das antun?“, brüllt sie unter Tränen. Ich war Dir immer treu. Ich nehme die Kinder und verlasse Dich. Richte Dich schon mal auf die Scheidung ein!“
Der Mann versucht, sie zu beruhigen: „Schatz, warte doch, ich kann Dir alles erklären. Hör mir nur eine Minute zu, bitte!“
Sie schluchzt: „Na gut. Aber das werden die letzten Worte sein, die Du zu mir sprichst.“
Er fängt an: „Also, ich fuhr mit dem Auto nachhause, da stand diese junge Frau und fragte, ob ich sie mitnehmen könne. Sie sah so schutzlos und erbarmungswürdig aus, dass ich nicht anders konnte.”
“Beim Einsteigen sah ich, dass sie sehr dünn und außerdem dreckig war und kaputte Klamotten trug. Sie sagte, sie habe seit zwei Tagen nichts gegessen. Also nahm ich sie mit nachhause und machte ihr die Reste des Bratens warm, den Du gestern gekocht hast, den Du aber nicht essen wolltest, aus Angst, etwas an Gewicht zuzulegen. Sie hat sie mit einem Happs verschlungen.
Dann habe ich ihr angeboten, bei uns zu duschen, damit sie sauber wird und sich aufwärmen kann. Ihre kaputten Sachen habe ich gleich weggeworfen und ihr ein paar von deinen hingelegt. Die Designerjeans, die Du vor Jahren gekauft hast und nie anhattest, weil sie dich angeblich dick macht.
Und ich gab ihr die Unterwäsche, die ich Dir zum Hochzeitstag geschenkt habe, die Du nicht wolltest, weil sie angeblich so geschmacklos ist.
Dann war da noch die sexy Bluse, die Du von meiner Schwester zu Weihnachten bekommen hast und die Du nicht trägst, weil Du meine Schwester nicht leiden kannst.
Und dann fand ich noch die teuren Stiefel, die Du nicht trägst, weil im Büro jemand die gleichen hat.“
Er atmet durch und fährt fort: „Sie war so dankbar für meine Hilfe und Selbstlosigkeit. Als ich sie dann zur Tür brachte, damit sie gehen kann, drehte sie sich um und fragte: ‚Haben Sie noch irgendetwas, das Ihre Frau nicht mehr benutzt?‘“
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